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Umwelt als Spiegel

ist vermutlich am schwersten zu akzeptieren, sind wir doch gewohnt für unsere Probleme immer Schuldige im Außen zu suchen, denen wir die Verantwortung aufladen können. Erst dann, wenn wir die Verantwortung gänzlich zu uns selbst nehmen, können wir wirklich etwas ändern. Denn dann liegt es nur bei uns! Erstaunlicherweise ändert sich dann auch die Umwelt…

Resonanzgesetz = UMWELT als mein SPIEGEL


Umwelt als Spiegel - aber nicht 1:1!


Es geht letztlich um die Grundfrage der Philosophie: Bestimmt die Materie den Geist oder der Geist die Materie? Hat mein Körper eine Seele? Oder hat meine Seele einen Körper? Bestimmt die Familie mein Sein? Oder sucht sich meine unsterbliche Seele diese Familie aus, um sich durch sie zu entwickeln und zu lernen?
Ich selbst bin der Mittelpunkt meiner Vorstellungswelt, im Diesseits wie im Jenseits. Und das gilt nicht nur ein bißchen und manchmal, und wenn es mir gerade paßt, sondern zu 100 %! Daraus folgt, daß ich mich aus mir selbst heraus wandeln kann, unabhänig von Anderen! Ich bin meines Glückes Schmied!


Umwelt als Spiegel heißt:

Die äußeren Personen und Ereignisse sind mir Spiegelbild und Resonanzfläche,
damit ich mir meiner inneren Themen analog dazu bewußt werden kann.


Der Körper

eines Menschen ist eine spezielle und sehr verbindliche Umwelt, aus dem Blickwinkel der feinstofflichen Seele betrachtet. Symptome und Krankheiten im Körper machen nur dann Sinn, wenn sie dem Zweck des Lernens und der Weiterentwicklung dienen. Man kann das leicht an Kinderkrankheiten sehen, die in der Regel danach zu einem Entwicklungsschub führen.
Der Körper drückt über Symptome das aus, was die Seele sagen möchte aber nicht kann, weil ihr der Verstand den "Mund" verbietet.
ZB. wollen Herzprobleme sagen, daß sich der Betreffende mehr seinen Herzensgefühlen zuwenden sollte als seinem Bürostress - einfach formuliert. Der Körper ist Spiegel für Vorgänge in unserer Seele.


Ich warne davor

alle Umweltereignisse 1:1 auf sich selbst zu beziehen. Nur dann, wenn Sie persönlich und emotional davon betroffen sind, hat es mit Ihnen zu tun. Und dann lohnt es sich, darüber nachzudenken, was Ihnen dieser Spiegel sagen möchte. Ansonsten brauchen Sie sich nicht "jeden Schuh anziehen".


Wenn ein Klient

Letztlich ist es Angst vor sich selbst!

in der Reinkarnationstherapie über mehrere Sitzungen von der Aggression und Brutalität Anderer ihm gegenüber erzählt, dann ist davon auszugehen, daß er dieses Marsthema in sich trägt, sonst würde es ihm nicht andauernd im Spiegel fremder und böser Figuren begegnen. Und wenn derselbe Klient wegen Depressionen zur Therapie kommt und dazu noch viele Feuerpunkte in seinem Horoskop hat, dann wird auch ihm in der einen oder anderen Sitzung bewußt, was Umwelt als Spiegel heißt. Hinter den meisten Depressionen und Lähmungen steckt die Angst vor dem eigenen Schatten - hier die Aggression, das Feuer, die Leidenschaft. Um das Leid zu vermeiden, baut er sich eine Schutzmauer, die früher oder später zu einer Gefängnismauer für ihn wird - und sich als Depression darstellt.
Angst und Panikattacken sind letztlich nichts anderes als die Angst vor sich selbst. Genauer gesagt, vor den inneren, abgelehnten Seelenanteilen, die man nicht los wird und die solange "randalieren" bis man sich Ihnen zuwendet. Siehe auch die Sache mit dem Schatten. Am Rande bemerkt: Schatten kann man nicht loswerden, er gehört nämlich dazu! Wohl aber kann man mit seinem Schatten Frieden schließen und so letztlich aus seinem Leiden herausfinden. Reinkarnationstherapie in unserem Sinn ist dafür eine Art Nachhilfe.