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Was bevorzugen Sie?

Eine digitale oder eine analoge Uhr? Das Digitale läuft über den Verstand, das Analoge über Gefühl und Symbol und ist damit etwas schneller und gewohnter. Die Astrologie als Kompass in Seelenlandschaften ist uns wichtiges Handwerkszeug nach dem Motto: Wie Oben so Unten.

Analogie und synchrones Denken


Das Horoskop beschreibt die zwölf Urprinzipien


Analogie und synchrones Denken

Inkarnationen folgen dem zeitlosen Muster der Seele.
In analogen (gleichbedeutenden) und synchronen (gleichzeitigen) Kulissen wiederholt es sich. Bewußtmachung kann heilen.


Es gelten die Gesetze der Analogie

Wie Oben so unten. Analog zu den Blickwinkeln im Kaffeehaus oder den Löchern im Bauzaun läuft unser alltägliches Leben. Mit dem Blickwinkel, den wir meist unbewußt wählen, bestimmen wir unsere Wahrnehmung und erschaffen so unsere alltäglichen Erfahrungen. Immer können wir den pessimistischen Blickwinkel einnehmen und denken, das Glas sei halb leer - oder den optimistischen, der das Glas halbvoll wahrnimmt.
Astrologie ist die Wissenschaft, die sich mit Analogien beschäftigt. So wie die Chemie die materielle Welt in ca. 100 Elemente aufteilt, aus denen sich jeder Stoff zusammensetzt, so teilt die Astrologie die sichtbare und unsichtbare Welt in zwölf Urprinzipien (=Tierkreiszeichenbedeutungen) auf, aus denen sich alles zusammensetzt. Und dieser Vergleich ist bereits ein Beispiel für analoges Denken. Weitere analoge Schritte.


Sie finden Ihre ganze Familie, bestehend aus zwölf inneren Figuren, in sich selbst,
abgebildet sowohl in einer Familienaufstellung als auch in den Planetenstellungen Ihres Horoskops als auch in ihrer konkreten Familie.


Bei Familienaufstellungen werden die inneren Figuren deutlich gemacht, indem sie auf äußere Familienmitglieder projiziert werden. Allerdings fehlt hier oft das Bewußtsein, daß diese Figuren alle Anteile von einem selber sind. Das kann zu Schuldzuweisungen und dem Wegschieben eigener Verantwortung führen. Es entstehen Ratlosigkeiten...
Zum Verständnis: Innere Figuren, das sind unterschiedliche Charaktereigenschaften, die offen oder verborgen in jedem Mensch vorhanden sind. ZB. der Liebe, der Aggressive, der Melancholische, usw. analog zur Astrologie: Jeder Mensch hat einen Mars oder eine Waage - nur eben in unterschiedlichen Qualitäten und Quantitäten.


Astrologie ist für den Reinkarnationstherapeuten wie die Mathematik für den Ingenieur.
Das analoge Denken und damit die Technik der Astrologie ist ein Kompaß in Seelenlandschaften. Ohne dieses Instrument gibt es kein wirklich sinnvolles Arbeiten mit Seele.


Ursachen über Ursachen

Ursachenkette ohne Ende ...

In der Reinkarnationstherapie - und nicht nur dort - ist die Meinung weit verbreitet, daß es darum geht, Ursachen für Probleme zu finden. Hat man erst die Ursache dingfest gemacht, dann kann man an deren Auflösung arbeiten und in der logischen Konsequenz verschwindet dann auch das Symptom. So ist die Vorstellung. Sie ist aus meiner Sicht nur bedingt richtig. Befreit man die Energie, die in einer traumatischen Situation fixiert ist, dann kann es vorübergehend zu einer Besserung des Symptoms kommen. Solche Befreiungen von blockierter Energie finden beispielsweise im Rebirthing statt.
Aber: Hinter jeder Ursache findet sich eine weitere, tiefergehende Ursache. Denn man müßte ja logischerweise fragen, warum sich die Energie in dieser oder jener Situation fixiert hat und sie so zu einem Trauma machte. Warum also habe ich dieses Trauma überhaupt erleben müssen?? Es folgt eine unendliche Kette von kausalen Ursachen bis hin zu Adam und Eva, dem Urtrauma und der Frage wozu es für die gesamte Schöpfung überhaupt eine solche Welt wie Unsere braucht, die geprägt ist von Angst, Zweifel, Tod und Schuld. Eine grundlegende Frage, die wir dem lieben Gott stellen müßten. Unsere Teilantwort können Sie bei den Serafinen nachlesen. Kurz gesagt: Es ist wie es ist.


Ursachen aus der Zukunft?

Neben den Ursachen, die aus der Vergangenheit kommen, gibt es Ursachen, die aus der Zukunft auf uns zu kommen. Man spricht von causa finalis oder Finalität. Ich nehme das Beispiel, das Thorwald Dethlefsen gerne benutzt hat: Da gibt es eine Leinwand, Farbe, Pinsel und einen Maler. Alles ist vorhanden für ein Bild. Es bedarf jetzt aber einer Absicht, einer Idee, eines Zieles in der Zukunft, damit ein Bild entstehen kann! Das klingt banal. Machen Sie aber dasselbe Beispiel mit Viren oder Bakterien. Allein durch deren Vorhandensein wird noch niemand krank. Einige werden es, andere nicht. Erst die Absicht einer höheren Instanz (in uns oder in der Projektion nach Außen auf Schicksal oder den lieben Gott) läßt eine Krankheit entstehen. Was könnte das Ziel dieser Absicht sein?


Worauf zielen alle Ursachen?

Unsere Antwort: Neben unserem allseits bekannten Ego hat jeder Mensch eine höhere Instanz oder Oktave. Wir sehen sie als die Seele (Gefühlsaspekt) oder das Höhere Selbst (Geistaspekt) an. Und diese, unsere höhere Oktave, hat nur ein Ziel: Nach Hause in die Einheit! Wir kommen von dort und wollen dort wieder hin. Dieses Zuhause nennen die Christen Himmel. Mit anderen Worten lautet unser Blickwinkel: Jeder Schicksalsschlag dient unserer Weiterentwicklung. Krankheit als Weg und Schicksal als Chance. So sind die Schlagworte für diesen Blickwinkel. Nach jeder Kinderkrankheit sind die Lütten ein wenig reifer - das haben Sie vielleicht auch schon festgestellt!?


Körpersymptome und Schicksalsschläge

Seelentherapie macht Krankheit überflüssig

Erst dann, wenn Seele keinen anderen "Ausweg" mehr weiß, um die betreffende Ego-Persönlichkeit wieder auf das höhere Ziel hin auszurichten, greift sie zu den unangenehmeren aber verständlicheren körperlichen Symptomen. Durch tiefgehende Reinkarnationstherapie können Symptome überflüssig gemacht werden. Denn dadurch, daß wir in der Reinkarnationstherapie bewußteren Kontakt mit unserer Seele aufnehmen, können uns ihre Botschaften direkter - und nicht mit dem Holzhammer über Körpersymptome - erreichen.
Lernen über Erkenntnis und bewußtmachende Erfahrung ist der leichtere Weg.

Baupläne

Die Charaktereigenschaften eines Menschen bilden eine Art Muster, Blaupause oder Bauplan, nachdem er körperlich, seelisch und geistig funktioniert. Ein VW und jedes andere Auto wird immer wieder erneut in verschiedenen einander ähnlichen Varianten nach denselben Grundplänen hergestellt. In jeder Inkarnation produziert die Seele nach einem ihr innewohnenden Bauplan eine neue Egopersönlichkeit, die der Vorhergehenden im letzten Leben ähnlich ist. Egopersönlichkeit besteht aus Körper, Gefühlen und Denken. Diesen Bauplan nenne ich das zeitlose Muster. Das zeitlose Muster ist in seiner zweidimensionalen Darstellung ersichtlich im Horoskop.


Unerlöster Unterton und erlösterer Oberton

Hohe und tiefe Töne = Schwingungen in der Musik

Nun gilt es zu verstehen, daß sich die im Horoskop ersichtlichen individuellen Eigenschaften (= Bausteine seines Musters) eines Menschen auf unterschiedlichen Ebenen darstellen können: unerlöst oder erlöst, Unterton oder Oberton, höher schwingend und feiner (blau) oder tiefer schwingend und gröber (rot).
Nehmen wir als Beispiel eines der zwölf Urprinzipien oder inneren Figuren im Horoskop, den Fisch: Das abstrakte Prinzip heißt neutral Transzendenz. In der unerlösten Form ist das der Säufer oder Drogensüchtige, in der erlösten Form wäre das die Hingabe an Mystik, Gebet oder Meditation. Der Eine liegt in der Gosse, der Andere mag kurz vor seiner Erleuchtung sein. Beides entspricht dem Musterbaustein Fische.
Die wirkliche Entwicklung, die der Mensch machen kann, ist die von unerlöste Stufe hin zur erlösteren Stufe! Die Mittel, die Seele einsetzt, um Entwicklung voranzubringen habe ich im letzten Abschnitt beschrieben: unbewußtes Schicksal oder bewußtere Therapie. Vorwärts wird es immer gehen, selbst ein scheinbarer Stillstand ist aus höherer Warte betrachtet ein Fortschritt.
Da das Schicksal im Laufe eines Lebens nicht ausreicht, hat Seele die Option, viele Leben hintereinander zu hängen, damit der Betreffende durch Wiederholungen desselben Themas an ähnlichen Beipielen lernen kann. Dieser Umstand wird in der Literatur auch als das karmische Rad beschrieben, bekannt auch unter der täglichen Tretmühle.


Das zeitlose Muster der Seele

Meine Beobachtung über 25 Jahre Reinkarnationstherapie zeigt, daß das heutige Horoskop des Klienten auf jedes seiner gebilderten Leben zutrifft und es hinreichend genau beschreibt. Ich schließe daraus, daß die Seele immer denselben oder zumindest sehr ähnlichen Bauplan hat - das zeitlose Muster!
Wer also eine Fischebetonung hat, der wird sie behalten. Und seine einzige Aufgabe über alle seine Inkarnationen besteht darin, seinen Fisch in immer erlöstere Formen zu verwandeln. Da jeder Mensch aus zwölf inneren Figuren oder Urprinzipien zusammengesetzt ist, hat er genug zu tun, um alle zwölf weiterzuentwickeln. Dies geschieht nicht gleichzeitig, sondern zeitlich versetzt (Anmerkung für die Astrologen: Berechenbar über die Transite). Man braucht dazu viele Inkarnationen.


Synchronizität

Synchronizität beim Tanz = gleichschwingend

Nach dieser langen Einleitung kommen wir jetzt zur Synchronizität oder Gleichzeitigkeit. An einem krassen Beispiel wird es schnell deutlich, was ich mit diesem Begriff meine: Dieser Klient hat als erwachsener Mann ein Alkohol-Problem, weil schon sein Vater ein Säufer war oder weil er so labil ist. Das ist kausales Denken. Der synchrone Blickwinkel hieße vielmehr: Ein beispielhafter Klient hat als erwachsener Mann ein Alkohol-Problem und sein Vater war ein Säufer und er ist labil und in einem früheren Leben war er im Kloster und so weiter... und das alles hat eine gemeinsame Überschrift: Fisch in seinen erlösten und unerlösten Ausdrucksweisen. Die Situationen sind nicht durch ein "weil" miteinander verknüpft, sondern durch ein "und". Sie folgen einem gemeinsamen Muster, das sich wiederholt.
Der kausal und waagrecht denkende Verstand sieht normalerweise hier keine Gemeinsamkeiten, die senkrecht denkende Astrologie entschlüsselt sofort und wird so zum Kompaß in Seelenlandschaften.