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Schatten in der Reinkarnationstherapie

Der Umgang mit Schatten ist das Kernstück dieser Therapieform. Letztlich wird es darum gehen, all das Verhasste, das wir verdrängen, schrittweise als etwas zu erkennen, das zu uns selbst gehört und uns zur Ganzheit, dem Heil, fehlt.

Verdrängung führt zu Schatten


Der Teufel ist beliebte Schattenverkörperung


Verdrängung von Ungeliebtem führt zu Schatten.
Schatten entsteht durch das, was wir nicht mögen und ausgrenzen wollen. Wir werden den Schatten dadurch jedoch nie wirklich los.


Wie kommen wir wieder nach Hause ins Heil?

Jeder Mensch träumt von seiner Heimat, dem Paradies, der ursprünglichen Einheit, aus der er kommt. Folglich wird er sich in der polaren Welt auch immer nur mit einer Seite identifizieren, um so eine scheinbare relative Einheit wieder herzustellen. Ich nenne diese Einstellung das monopolare Denken. Die ganze Welt funktioniert so: Terroristen sollen ausgerottet werden, Krankheiten wird bekämpft, Krebs herausgeschnitten. Das scheinbar Böse, die Sünde, soll vermieden werden.

Frau sagt: Mann ist ein Schwein.
Mann sagt: Frau ist eine Zicke.
Beide können nicht miteinander,
aber auch nicht ohne einander.
Die beiden Pole Gut und Böse bedingen einander untrennbar.

Wir lehnen das ab, was wir nicht mögen, und verdrängen es ins Unbewußte. Das Andere, der Gegenpol wird so zum Schatten. Sie werden ihn jedoch nicht los.

Weil die Menschen in der Polarität ihr Inneres nach Außen projizieren müssen, machen sie das natürlich auch mit dem Schatten. Dann verteufeln sie den Menschen, der ihren eigenen Schatten stellvertretend auslebt. Ausgelebt werden muß er. Immer gehören die beiden Pole zusammen. Man kann nicht nur immer ausatmen oder nur einatmen.

Jede Partei beschuldigt ihren Gegenpol. Jede Seite sieht im Anderen das Böse. Die Folge ist Krieg. Auf der globalen Ebene können wir das am Beispiel von Islam und dem Westen studieren. In unserer kleinen Familienwelt genügt schon die böse Schwiegermutter als Beispiel.
Logischerweise bildeten beide Pole zusammen die ursprüngliche Einheit, das zuhause. Beide Pole zusammen bilden die Einheit. Beide zusammen sind Einheit. Mit jedem Urteil (kommt von Ur-Teilung) spalten wir die Welt weiter auf.

Sie werden den Schatten nie los. Denn er gehört zu Ihnen. Das Ihnen zur Einheit Fehlende liegt stets im Schatten. Suchen Sie es dort! Symptome sind die Wegweiser.

Die Gretchenfrage:
Wie bekommen Sie die Kontrahenten zusammen? Wie kann Einheit neu werden? Spielt da Liebe eine Rolle?


Den Schatten zu integrieren ist nicht einfach.
Aber wir haben nichts einfacheres.